(März bis Oktober) Montag - Freitag 9:00 - 18:30 Uhr Samstag 9:00 - 16:00 Uhr
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BIENENSCHUTZ IM EIGENEN GARTEN UND BALKON
Wild- und Honigbienen sind für unser Ökosystem unverzichtbar. Sie fliegen von Blüte zu Blüte, bestäuben Pflanzen und sorgen so dafür, dass die Artenvielfalt erhalten bleibt. Doch Ihr Lebensraum ist durch Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Monokulturen in der Landwirtschaft bedroht. Wer den Bienen etwas helfen möchte, kann durch die Aussaat bestimmter Blumen und Pflanzen dafür sorgen, dass die Bienen und auch Hummeln zu jeder Jahreszeit genügend Nektar und Pollen finden.
Viele gezüchtete Blumen haben sogenannte “gefüllte Blüten” (z.B. Geranien, Pfingstrosen, Chrysanthemen und Dahlien). Hier finden Bienen kaum bis gar keine Pollen und Nektar mehr. Achten Sie beim Besuch in unserem Gartencenter darauf, nur sog. Trachtpflanzen auszuwählen, die auch blühen und wo bereits Bienen zu sehen sind.
BIENENFREUNDLICHE FRÜHLINGSBLÜHER
Bereits ab März können Sie gute Voraussetzungen für Bienen schaffen. Wahre Energielieferanten für die Blütenbesucher sind Zweibelblumen u.a. Krokusse (Crocus), Narzissen (Narzissus obvallaris), Blausterne (Scilla siberica), Traubenhyazinthen (Muscari), Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) und Winterlinge (Eranthis hyemalis).
BIENENFREUNDLICHE STAUDEN
Nicht nur farblich wunderschön, sondern auch besonders bienenfreundlich: Glockenblume (Campanula), Malve (Malva), Fetthenne (Sedum), Sonnenhut (Rudbeckia nitida), Minze (Mentha), Goldrute (Solidago) und auch die Kugeldistel (Echinops retro).
BIENENFREUNDLICHE KRÄUTER & GEMÜSE
Duftende Kräuter die zur Blüte kommen locken, Bienen im Sommer an. Dazu gehören z.B. Tymian (Tymus), Pfefferminze (Mentha x piperita), Oregano (Origanium vulgare), Basilikum (Ocimum basilicum), Salbei (Salvia) und vor allem Lavendel (Lavandula angustifolia).
Aber auch blühende Gemüsepflanzen wie z.B. Zuccini, Kürbis, Gurken, Tomaten, Zwiebel, Kohl und Möhren sorgen für ausreichend Nahrung der Bienen.
BIENENFREUNDLICHE BÄUME & STRÄUCHER
Heimische Gehölze wie die Linde (Tilia), Bergahorn (Acer pseudoplatanus), Zierweide (Salix), Weißdorn (Crataegus), Kirschbäume (Prunus avium), Apfelbäume (Malus) und auch Beerensträucher wie z.B. Stachelbeere (Ribes uva-crispa), Himbeere (Rubus idaeus), Brombeere (Rubus idaeus) und Johannisbeere (Ribes) sind bei Bienen sehr beliebt.
BIENENFREUNDLICHE BALKONPFLANZEN
Statt Geranien mit gefüllten Blüten, sollte man lieber auf Männertreu (Lobelia erinus), Löwenmäulchen (Antirrhinum), Wandelröschen (Lantana camara), Goldmarie (Bidens ferulifolia), Goldlack (Erysimum cheiri) oder der Fächerblume (Scaevola aemula) zurückgreifen. Und auch alle Küchenkräute helfen nicht nur den Bienen, sondern sind auch besonders lecker und sehr dekorativ auf dem Balkon.
EIN BIENENHOTEL UND ANDERE NISTPLÄTZE
Aber nicht nur die richtige Auswahl und Vielfalt von Pflanzen ist wichtig für einen bienenfreundlichen Garten, sondern auch Nistplätze sind für Wildbienen lebensnotwendig. Trockenmauern, morsches Totholz und sandige Flächen eignen sich besonders gut dafür.
Auch ein Bienenhotel eine gute Ergänzung zur blütenreichen Bepflanzung. Die Bastelaktion macht auch den Kindern besonders viel Spaß. Hierzu einfach in ein trockenes Hartholzstück Löcher bohren und die scharfen Kanten abrunden. Auch Lochziegel eigenen sich zum Bau einer solchen Herberge für die kleinen Arbeiter. Das fertige Bienenhotel sollte regengeschützt und an einen sonnigen Platz gestellt bzw. gehängt werden.
Das Erstanlegen eines Blumenbeetes erscheint auf den ersten Blick mit viel Arbeit verbunden. Wenn man aber weiß, wie es geht, ist das Anlegen eines Beetes gar nicht mal so schwer. Ein Blumenbeet im heimischen Garten erfreut in jedem Fall das Auge und ist daher ein bisschen Mühe durchaus wert. SCHRITT-FÜR-SCHRITT-ANLEITUNG UND DIE AUSWAHL DER PFLANZEN Zunächst ist die Wahl des geeigneten Platzes sehr wichtig. Der Standort sollte über einige Sonne bzw. mindestens Halbschatten verfügen. Idealerweise befindet sich in der Nähe ein Wasseranschluss oder eine Regentonne, das erleichtert das Gießen. Als nächsten Schritt sollte man sich überlegen, welche Arten von Blumen man in das Beet pflanzen möchte. Ein Blumenbeet wirkt nur dann attraktiv, wenn mehrere Pflanzenarten gepflanzt werden. Bevorzugt werden zudem Dauerblüher, von denen man den ganzen Sommer etwas von hat. Viele Stauden sind Dauerblüher und eignen sich ideal für ein Blumenbeet. Hierzu gehören der Türken-Mohn, der Steppensalbei, die Flammenblume und das Mädchenauge, um nur einige zu nennen. Aber auch Silberkerzen und Herbst-Anemonen eignen sich hervorragend als Dauerblüher. Die so genannten Kurzblüher sollten nur in geringer Zahl gepflanzt werden und am besten auch im Hintergrund des Beetes, denn ansonsten gibt es den Sommer über zu viele kahle Stellen im Beet. Dekorative Ziergräser wie China-Schilf oder Lampenputzergras sorgen für Abwechslung. Ein besonderer Hingucker sind Rosen. Beet- und Kleinstrauchrosen blühen bis zum Frost hindurch beständig. Während die traditionellen Rosenarten meist nur bis Anfang Juli blühen, tragen die modernen Rosenarten bis zum Frost ihre Blütenpracht. Blumenzwiebeln und Zwergsträucher sorgen schon ab Februar für Farbe, während Stauden erst im April ihre Schönheit entfalten. DIE VORBEREITUNG FÜR DIE NEUANLAGE EINES BLUMENBEETS Wenn der Standort ausgesucht ist, geht es ans Graben. Vorher steckt man sich am besten mittels eines Pflocks und einer Schnur das Gebiet ab. Danach wird die Erde mit einer Harke aufgelockert und größere Steine werden entfernt. Unkraut und Pflanzenschädlinge wie beispielsweise Nacktschnecken sollte man unbedingt aussortieren. Regenwürmer können bleiben, da sie auf natürliche Art und Weise den Boden auflockern. Danach erfolgt das Düngen des Bodens. Mist vom Bauernhof ist hier am besten geeignet. Wem das zu geruchsintensiv ist, der kann sich auch Muttererde, gemischt mit Kompost, bedienen. Je nach Größe des Beets sollten Wege berücksichtigt werden. Alternativ kann man auch so genannte Sprungsteine verwenden, die für die Pflege des Beets benötigt werden.
Die Form des Beets muss nicht immer gerade sein. Falls doch, wird für das Anlegen eine Richtschnur benötigt. Modern sind inzwischen auch geschwungene oder runde Blumenbeete. Für die Erstbepflanzung eines Blumenbeets eignen sich Pflanzen aus der Gärtnerei. Zu beachten ist, dass manche Blumen üppig wachsen und somit auch ihren dementsprechenden Platz brauchen. Die Platzierung der einzelnen Blumen sollte also nicht zu eng nebeneinander erfolgen.
Zur Abwehr von Läusen und Schnecken gibt es natürliche Hilfsmittel. Läuse werden durch intensiv duftende Kräuter wie Lavendel und Kapuzinerkresse abgeschreckt. Die Abwehr von Schnecken gestaltet sich da schon etwas schwieriger. Man kann Schneckengräben ziehen oder Pappbecher mit Bier aufstellen, das sie anzieht. Oder man sammelt sie selbst auf, bevor sie Schaden anrichten. Im Fachhandel gibt es auch Schneckengift, dies sollte jedoch nur als letzte Möglichkeit gesehen werden. Quelle: ichbinvonhier-pflanzeninfothek.de
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